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Holz-, Gas- oder Kohlegrill?
Ganz egal, schmecken muss es!

Grillen gehört zum Sommer wie Schnee zur weißen Weihnacht. Denn seien wir mal ehrlich, es gibt doch kaum etwas Schöneres, als sich bei lauen Temperaturen auf die Terrasse oder in den Garten zu setzen und sich Leckeres vom Rost schmecken zu lassen. Und damit am Grillabend keine Langeweile aufkommt, sorgen wir für eine ordentliche Portion Foodspiration. Also nichts wie los und angegrillt!

Ohne sie geht nichts:
Was beim Grillen nicht fehlen darf?

Eine Grillparty ohne leckere Salate, Baguette mit Kräuterbutter, Soßen, Dips und kalte Getränke? Nicht denkbar. Klar spielen Würstchen, Steak und Co für die meisten noch immer die Hauptrolle, aber so ganz ohne Nebendarsteller geht‘s eben doch nicht. Und hier schon mal ein kleiner Teaser vorab – in unserem nächsten Blogbeitrag zum Thema Grillen stellen wir dir spannende und vor allem köstliche Beilagen für deinen perfekten Grillabend vor.
Jetzt wird‘s aber erst mal richtig spießig:

Souflaki-Spieße mit Pita-Brot

Portionsgröße: 2 Personen

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Grillen Rezept: Souflaki Spieß

Was du brauchst:

Für das Fleisch
Für den Tzatziki
  • 250 g Griechischer Joghurt (10 % Fett)
  • 120 g Gurke
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz
Für die Pita-Brote
  • 1 TL Olivenöl
  • 50 ml Wasser
  • 40 g Griechischer Joghurt (10 % Fett)
  • 1 TL Backpulver
  • 140 g Mehl
  • 1/2 TL Salz

Wie es geht

Räumen wir das Feld mal von hinten auf: Denn los geht es mit der Pita. Dafür schnappst du dir alle Zutaten und verknetest diese miteinander. Im Anschluss nimmst du den Teig und wickelst ihn in Frischhaltefolie, damit er darin 30 – 45 Minuten ruhen kann.

Nach der Ruhephase teilst du den Teig in 4 Portionen und rollst ihn zu runden Fladen aus. Ist das passiert, heißt es für sie „ab in die Pfanne“, denn dort kannst du sie mit ein wenig Olivenöl ausbacken. Zack sind die Brote auch schon fertig.

Jetzt geht‘s an den Tzatziki: Du reibst die Gurke in feine Stücke und drückst diese dann ein wenig aus, um das überschüssige Wasser loszuwerden – du willst ja nicht, dass dein Dip zu sehr verwässert. Dann jagst du den Knoblauch durch die Presse und verrührst alles zusammen im Joghurt. Zum Schluss schmeckst du den Tzatziki nur noch mit etwas Salz ab.

Und was fehlt noch? Genau, die Souflaki-Spieße. Also schneidest du die Hähnchenbrust in Streifen und legst sie in eine Mischung aus Öl und dem Young Kitchen Steak & Chicken Rub für ca. 20 Minuten ein. Jetzt wird es aber wirklich Zeit zu Grillen. Denn ist die Wartezeit um, pieckst du die Hähnchenstreifen auf Holzspieße und packst sie dann auf den Grill oder auch in eine Pfanne.

Zum Schluss ist nur noch eines zu tun: Gib den Tzatziki auf die Pita-Brote und lege die Spieße darauf. Und schon ist dieses schnelle Grillgericht bereit, serviert zu werden. Lass es dir schmecken.

Neu - Gewürze im Set

Eine Frage der Hitze:
Was lässt sich am besten grillen?

Kurz oder Lang? Mit viel oder wenig Hitze? Direkt oder indirekt? Ja, das sind die Fragen, mit denen man bei einem launigen Grillabend schnell konfrontiert wird. Immerhin ist Fleisch nicht gleich Fleisch und schon gar nicht gleich Fisch oder Gemüse. Da solltest du schon ein Auge drauf haben, welches Grillgut wie behandelt werden möchte. So grillst du Kurzgebratenes wie Burger, Steaks, Koteletts, Hähnchenbrust oder auch Fischfilets am besten bei direkter Hitze. Größere Stücke Fleisch wie etwa einen Braten oder gar ein ganzes Hähnchen grillst du besser bei indirekter Hitze. Ansonsten besteht die Gefahr, dass es zwar außen lecker-knusprig ist, innen aber noch zu roh. In Scheiben geschnittene Paprika, Pilze, Zucchini, aber auch Spargel, Tomaten, Zwiebeln, Lauch, Avocado und Aubergine lassen sich übrigens prima direkt über der Glut grillen. Solltest du aber mal Lust auf eine tolle Steak-Variante haben, dann ist das nächste Rezept genau das richtige für dich!

Knuspriges Steak mit Guacamole, sommerlichem Salat und Tortilla Chips

Portionsgröße: 4 Portionen

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Grillen Rezept: Guacamole Nacho

Was du brauchst:

  • 100 g Tortilla Chips
Für die Guacamole:
Für den Salat:
  • 1 rote Paprika
  • 2 Tomaten
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 große rote Zwiebel oder 2 kleine rote Zwiebeln
  • 1 gestrichenen TL Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 Zitrone (Saft)
  • 2 EL Olivenöl
Für die Steaks:

Wie es geht:

Mit der Zubereitung der Guacamole legst du einen denkbar einfachen Start hin. Alles, was du tun musst, ist das Fruchtfleisch der Avocado mit der geriebenen Knoblauchzehe, dem Zitronensaft und dem Young Kitchen Guacamole Gewürz in eine Schüssel zu geben und zu einer homogenen Masse zu zerdrücken – schon ist der köstliche Dip fertig.

Jetzt kannst du dich dem Salat widmen. Dazu schneidest du als Erstes Tomaten und Paprika in Würfel. Anschließend schnappst du dir die Zwiebeln und hackst sie genauso wie den Knoblauch in feine Würfel. Zusammen mit Mais, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Zucker wird alles vermischt.

Bevor du mit dem Grillen startest bekommt das Fleisch eine ordentliche Abreibung mit dem Young Kitchen Smoky BBQ Gewürz. Nun kann es auf dem Grill oder auch in einer Grillpfanne ordentlich brutzeln.

Hast du alle Bestandteile des Gerichts zubereitet, geht‘s auch schon ans Anrichten. Dazu verteilst du die Tortilla Chips auf einem großen Brett oder in einer flachen Schale – sie dienen quasi als Bett für den Rest. Darauf gibst du den Salat und die Guacamole. Die Steaks schneidest du noch warm in Streifen und verteilst sie als Topping auf der dem Salat. Das sieht nicht nur richtig gut aus, sondern schmeckt auch genau so!

Auf das richtige Timing kommt es an:
Was kommt zuerst auf den Grill?

Dir ist es wichtig, dass all deine Gäste zur gleichen Zeit ihr Grillgut genießen können? Dann kommt es auf die richtige Reihenfolge beim Grillen an und die lautet wie folgt: Zuerst gehört das Schweinefleisch aufs Rost, darauf folgt das Geflügel und dann erst Würstchen und Fisch. Das Schlusslicht bilden Rindfleisch und Gemüse – immerhin haben sie die kürzeste Garzeit.

Süßkartoffelburger

Portionsgröße: 4 Portionen

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Was du brauchst:

  • 4 Burger-Buns
  • 2 EL Olivenöl
  • Salat
Für die Joghurtcreme:
  • 1 TL Tahin (Sesampaste)
  • 150 g griechischer Joghurt
  • 2 Minzblätter
  • 1/2 unbehandelte Zitrone (Abrieb und Saft)
  • Salz
  • Pfeffer
Für die Burger-Patties:

Wie es geht:

Als Erstes schälst du die Süßkartoffel und schneidest sie in große Würfel. Im Anschluss dürfen diese dann für ca. 20 Minuten ein Bad im Salzwasser nehmen. Sind die Kartoffelwürfel weich gekocht, schüttest du sie ab und lässt sie abkühlen. In der Zeit kannst du ganz entspannt den Salat waschen und trockentupfen.

Dem Sesammus verpasst du mit Joghurt, der gehackten Minze, Zitronensaft- und abrieb ein echtes Upgrade. Den Dip musst du dann nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Patties schnappst du dir die Kichererbsen und gießt sie ab. Jetzt kommt die gekochte Süßkartoffel wieder zum Einsatz, denn die pürierst du nun zusammen mit den Kichererbsen. Mehl, Ei, gehackter Knoblauch, Young Kitchen Magic Dust, Salz und Pfeffer sorgen für ordentlich Geschmack. Jetzt ist nur noch eins zu tun: rühren und den Teig zusammen mit den Semmelbröseln in eine formbare Masse verwandeln.

Aber aufgepasst, die Semmelbrösel gehören nicht nur in den Teig, sondern auch drum herum. Deshalb gibst du sie ebenfalls in einen tiefen Teller. Hast du aus 2 EL der Kartoffelmasse ein Patty geformt, kannst du dieses bequem in den Bröseln wälzen.

Zum Braten erhitzt du Olivenöl in einer Pfanne und gönnst den Patties etwas Hitze von beiden Seiten. Sind sie fertig angebraten, röstest du auch die Buns in der Pfanne.

Jetzt geht‘s ans Burger bauen: Dazu nimmst du dir die Buns und belegst sie mit Salat und dem Süßkartoffel-Patty. Zack, die Soße drauf und mit dem Deckel krönen.

So geht‘s richtig:
Wie grillt man Fleisch am besten

Die Antwort auf die Frage nach der besten Grilltechnik beginnt mit einem Hinweis auf gute Vorbereitung. Das bedeutet, dass du beispielsweise beim einem Holzkohlegrill den Rost schon einige Minuten vor dem Grillen auflegst, damit er schon mal warm werden kann. Und auch Gas- uns Elektrogrills solltest du einigen Minuten vorheizen lassen, bevor das Fleisch darauf legst. Neben der Grilltemperatur, die du zudem mithilfe eines Thermometers im Auge behalten kannst, kommt es ebenso auf die richtige Grillzeit an. Dabei kannst du dich an folgenden Faustregeln orientieren: Steaks brauchen pro Seite etwa vier bis sechs Minuten, dünnere Stücke Fleisch etwa drei Minuten und Würstchen wollen rund vier bis fünf Minuten gebrutzelt werden. Ein klein wenig mehr Zeit beansprucht hingegen das nächste Rezept, aber eines ist sicher – hier lohnt sich jede Minute!

Neu - Grillgewürze im Set

Pulled Pork Burger

Portionsgröße: 4 Portionen

Zubereitungszeit: 6,5 Stunden

Was du brauchst:

Wie es geht:

Für diesen Grillgenuss brauchst du ein kleines bisschen Vorbereitungszeit, schließlich reibst du den Schweinenacken mit der Gewürzmischung ein und lässt ihn dann für einen Tag im Kühlschrank ruhen – so entfaltet sich die volle Würzkraft im Fleisch.

Am nächsten Tag mischst du Gemüsebrühe, Orangensaft und Zucker in einer Auflaufform. Den Backofen heizt du auf 130° Grad vor. Den angerührten Sud stellst du in den Backofen und das Fleisch platzierst du auf dem Rost darüber. Beides darf nun 6 Stunden im Ofen verbringen. Damit aber keine Langeweile aufkommt und du das Fleisch auch nicht ganz aus den Augen verlierst, übergießt du es alle 30 Minuten mit dem Sud.

Nach der Garzeit packst du das Fleisch in Alufolie und gönnst ihm erst mal für 1 Stunde eine Ruhepause. Nach dieser Auszeit ist der Schweinenacken so zart, dass du das Fleisch ganz einfach auseinanderrupfen kannst.

Für den perfekten Genuss röstest du die Burger-Buns auf der Innenseite an. Anschließend belegst du sie mit dem Pulled Pork und dem Cole Slaw. Und auch hier gilt wieder: Deckel drauf und fertig!

Mit diesen leckern Grillgerichten steht der nächsten Gartenparty nichts mehr im Wege. Viel Spaß beim Grillen und lass es dir schmecken!

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