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Unser Werdegang

„Ausdauer bringt Dauer“ Josef Hartkorn - 1. Generation

Historie

„Ausdauer bringt Dauer“ Josef Hartkorn - 1. Generation

Das Geheimnis unseres Erfolges?
"Kreire die größte Vision für dein Leben, denn du wirst das, an was du glaubst!" Wird es einfach sein? Nein! Aber seit fast 100 Jahren verfolgen wir nun unermüdlich unser Ziele und wissen: Es ist es wert!

Als am 1. April des Jahres 1920 die Firma Josef Hartkorn & Sohn gegründet wurde, ahnten Josef Hartkorn und sein Sohn Anton nicht, dass das Unternehmen ganz nach ihrer Lebensphilosophie „Ausdauer bringt Dauer“ von sehr langer Dauer und Beständigkeit sein würde. Backpulver und Vanillinzucker waren für den gelernten Drogisten Anton Hartkorn damals die ersten Produkte, aber zahlreiche medizinische Heilkräuter und Gewürze folgten rasch und wurden im Laufe der Geschichte zu unserem Kerngeschäft. Kommt mit auf eine würzige Reise zu den markantesten Ereignissen unserer langen Historie...

Die Anfänge

1920

Am 1. April 1920 werden ausnahmsweise keine Scherze, sondern Geschichte geschrieben: Die Firma Hartkorn wird gegründet.

1924

Der Chef braucht drigend Unterstützung und kann nicht mehr alles alleine machen: Unser 1. Mitarbeiter wird eingestellt!

1925

Unsere Handarbeit wird immer mehr und mehr, daher haben wir beschlossen unsere erste eigene, kleine Gewürzmühle anzuschaffen. Die Arbeitsbedingungen 1925 waren jedoch sehr hart, daher stand für uns schnell fest: Wir brauchen WEIBLICHE Arbeitskräfte!

1926

Das Wandern ist nicht des Hartkorns Lust! Die Lösung? Wir bekommen unseren ersten eigenen Vertreter!

1928

Immer mehr weit entfernte Kunden sehnen sich nach unseren Gewürzschätzchen, zu Fuß sind diese aber unmöglich zu erreichen. Aber auch hier ist schnell eine Lösung gefunden: Zimtzicke, unser erster Reisewagen wird angeschafft mit dem im vierteljährlichen Rhythmus weit entfernte Kunden sogar bis nach Österreich angefahren wurden.

1935

Wir erweitern unser Sortiment und vertreiben fortan auch Back-, Pudding- und Soßenpulver, sowie Kuchenzugaben.

1937

Doppelt hält besser: Wir führen den 2. Schicht-Betrieb ein!

1939

Hartkorn macht die Kinder froh: Die Spezialkindernahrung "Harkoso" gesellt sich zum Sortiment.
Der 2. Weltkrieg bricht aus und trifft das junge Unternehmen, wie viele andere auch, hart. Viele Mitarbeiter werden zum Heeresdienst eingezogen, Last- und Personenwagen werden beschlagnahmt.

1943

Koblenz wird von verheerenden Bombenangriffen schwer getroffen und versinkt in Trümmern. Die Arbeit kann nur unter schwerster körperlicher und seelischer Belastung fortgesetzt werden. Trotzdem halten wir durch!

1945

Nur kurze Zeit später, kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs, arbeiten wir schon wieder mit 30 Leuten und sind mit dem tatkräftigen Auf- und Ausbau beschäftigt.

Die Nachkriegszeit

1946

Wir sind fleißig: Im mittelfränkischen Marktbibart ensteht ein Zweitwerk mit Schwerpunkt auf Puddingpulver.

1967

Echt bewundernswert: Nach dem überraschenden Tod von Anton Hartkorn 1967, übernimmt der damals erst 20 jährige Hans-Dieter in 3. Generation das Unternehmen. Eine ganz schöne Mammutaufgabe, die er aber dank der fantastischen Hilfe seiner Mutter, die ihn bis zu ihrem Tod im Jahre 1980 unterstützt, bravourös meistert.

1969

Schon früh erkennt unser heutiger Seniorchef Hans-Dieter Hartkorn, dass sich am Sortiment einiges ändern muss. In der Folge trennt man sich nach und nach von den Nährmitteln wie Puddingpulver und Co. Zusammen mit seiner Mutter beschließt er sich konsequent auf Gewürze zu konzentrieren und diese zu unserer Kernkompetenz zu machen.

1970

Und was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir dann zusammen! Die Hartkorn'schen Hochzeitsglocken haben fleißig geläutet! Von nun an wird Hans-Dieter Hartkorn nicht lediglich von seiner Mutter, sondern gleich einer 2. Powerfrau, seiner Ehefrau Ingrid, unermüdlich unter die Arme gegriffen! Eine echte Kämpernatur und unfassbar herzliche, gute Seele, die uns bis heute noch mit Rat und Tat beiseite steht! Ein echtes Kämpfer-Trio ist geboren!

1971

In weiteren Umstrukturierungen erkennen Hans-Dieter und Ingrid Hartkorn schnell, dass man das Sortiment für die Zukunft ausweiten muss: Es entstehen immer mehr sogenannte "Supermärkte" auf den grünen Wiesen. Die bisherigen, für "Tante Emma Läden" konzipierten, Flachbeutel bekommen in Form von Dosen und Blockbodenbeuteln starke Kollegen.
Viel Gewürz zum günstigen Preis für Supermärkte!

1974

Runde Sache: Die erste Dosenmaschine wird angeschafft und füllt ab sofort (noch Plastikdosen) voll automatisch ab.

1978

Auch die Blockbodenbeutel wurden bisher von Hand befüllt. Zeit also uns auch hier Unterstützung zu holen. Wir bekommen unsere erste eigene Beutelabfüllmaschine. Ein echtes Novum zu dieser Zeit!

1979

Ein weiterer grandioser Meilenstein bahnt sich an: Die bisherigen Plastikdosen weichen neuen Aluminiumdosen. Unser Aromatresor ist geboren! Hält die Gewürze frisch und lichtgeschützt. Bis auf den immer wieder verbesserten Deckel ist der Aromatresor bis heute unverändert unser Top-Produkt im Supermarkt und steht sinnbildlich für die Firma Hartkorn.

Aktuelle Geschehnisse

2008

Wie der Vater so der Sohn: Auch Dr. rer. nat. Andreas Hartkorn findet seinen Weg zu den leckeren Gewürzschätzen und verstärkt von nun an seine Eltern und unser gesamtes Scharfmacher Team tatkräftig.

2009

Das stetige Wachstum nimmt einfach kein Ende: Unsere Verwaltung sattelt die Gewürzsäckchen und zieht erstmalig um.

2011

Vier gewinnt: Simone Lautensack, die spätere Frau Hartkorn Junior, tritt ins Unternehmen ein und unterstützt den Einkauf mit vollem Einsatz.

2015

Wir platzen aus allen Nähten! Unsere Produktionsstätte im Wallersheimer Weg war lange Zeit der Kreissaal für jedes einzelne Gewürzdöschen. Leider sind die Kapazitäten mittlerweile viel zu klein für unseren Output.
So wurde kurzerhand eine ehemalige Backstube gekauft und über ein Jahr liebevoll und detailverliebt umgebaut und renoviert. Fortan wird hier auf mehreren Produktionsstraßen produziert was das Zeug hält. Die neue Produktionsstätte soll uns für die nächsten Jahre ausreichend Platz bieten.

2018

Das Wachstum nimmt seither kein Ende, denn sowohl unser Team, als auch unser Sortiment erfreuen sich regelmäßig über pfiffigen Zuwachs.
Anfang Februar werden daher wieder sämtliche Gewürzsäckchen gesattelt und unsere Verwaltung zieht samt Lager nach Mülheim-Kärlich, von wo aus die Gewürzwelt mit geballter Kompetenz fortan gesteuert wird.